Heroingestützte Behandlung KODA


Die Heroingestützte Behandlung KODA richtet sich an schwerabhängige, langjährige DrogenkonsumentInnen, bei denen andere Behandlungsversuche gescheitert sind. Kernstück der Behandlung ist die Heroinverschreibung. Des Weiteren werden somatische, psychiatrische und soziale Probleme angegangen. Die KODA-1 und -2 bieten total 220 Behandlungsplätze an.


Naemi Wälchli und Philipp Stettler werden per 1. März 2018 die
Co-Geschäftsleitung der KODA bilden. Sie folgen damit auf Barbara Mühlheim, welche per 31. März 2018 vorzeitig in Pension gehen wird.
Naemi Wälchli ist ausgebildete Sozialarbeiterin und verfügt über einen Master in Sozialarbeit, Philipp Stettler ist ausgebildeter Kaufmann und verfügt über eine Führungsausbildung in der Führung von NPO.
Beide bringen langjährige Erfahrung in der KODA in unterschiedlichen Funktionen und Aufgabenfeldern mit.
 

KODA-Aussenansicht