Über die KODA


Die Heroingestützte Behandlung KODA richtet sich an schwerabhängige, langjährige DrogenkonsumentInnen, bei denen andere Behandlungsversuche gescheitert sind. Kernstück der Behandlung ist die Heroinverschreibung. Des Weiteren werden somatische, psychiatrische und soziale Probleme angegangen. Die KODA-1 und -2 bieten rund 200 Behandlungsplätze an. Das Medikament «Diaphin» besser bekannt unter dem Namen «Heroin» wird hier unter Kontrolle des medizinischen Fachpersonals injiziert.



Trägerschaft


Verein "Versuch kontrollierte Drogenverschreibung VkD"

Vorstand
Regula Müller, Präsidentin, Leiterin Koordinationsstelle Sucht

der Stadt Bern
Stephan Hänsenberger, Inhaber abso-Beratungen, Betriebsökonom
Antoinette Rast, Vertreterin Kooperationspartner (Vizedirektorin Klinik Südhang)


zur Zeit sind wir zusammen mit biwak Burgdorf und suprax Biel in einem Fusionsprozess (1.1.2020).


Seit dem 8. Mai haben die drei Betriebe einen identischen

Übergangsvorstand. Er wurde mit je einem Vertreter (zT. schon vorher mit Doppelmandaten) aus den anderen HeGeBes ergänzt.


Finanzierung


Die Kosten der KODA -Behandlung werden primär durch die Krankenkassen abgegolten.

KODA-Aussenansicht