Über die KODA


Die Heroingestützte Behandlung KODA richtet sich an schwerabhängige, langjährige DrogenkonsumentInnen, bei denen andere Behandlungsversuche gescheitert sind. Kernstück der Behandlung ist die Heroinverschreibung. Des Weiteren werden somatische, psychiatrische und soziale Probleme angegangen. Die KODA-1 und -2 bieten rund 200 Behandlungsplätze an. Das Medikament «Diaphin» besser bekannt unter dem Namen «Heroin» wird hier unter Kontrolle des medizinischen Fachpersonals injiziert.



Trägerschaft


Der Verein Behandlungszentren für Suchtmedizin Bern Biel Burgdorf BZS bildet den Vorstand der drei Heroingestützten Behandlungen von Bern (KODA), Biel-Bienne (suprax) und Burgdorf (biwak).

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Stephan Hänsenberger, Präsident, Inhaber abso-Beratungen, Betriebsökonom
Stefan Gerber, CEO Klinik Südhang
Cornelia Habegger, Spitalexpertin, Controlling und Rechnungslegung
René Merz, Generalsekretär der Direktion Soziales und Sicherheit der Stadt Biel
Regula Müller
, stellvertretende Generalsekretärin der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern


Finanzierung


Die Kosten der Behandlung werden primär durch die Krankenkassen abgegolten.

KODA-Aussenansicht