Über die KODA


Die Heroingestützte Behandlung KODA richtet sich an schwerabhängige, langjährige DrogenkonsumentInnen, bei denen andere Behandlungsversuche gescheitert sind. Kernstück der Behandlung ist die Heroinverschreibung. Des Weiteren werden somatische, psychiatrische und soziale Probleme angegangen. Die KODA-1 und -2 bieten total 220 Behandlungsplätze an. Das Medikament «Diaphin» besser bekannt unter dem Namen «Heroin» wird hier unter Kontrolle des medizinischen Fachpersonals injiziert.



Trägerschaft


Der Verein "Versuch kontrollierte Drogenverschreibung VkD" bildet die Trägerschaft der KODA. Im Verein vertreten sind die Stadt Bern, die Klinik Südhang und das Inselspital.



Finanzierung


Die Kosten der KODA -Behandlung werden primär durch die Krankenkassen abgegolten.
Für die nicht medizinischen Behandlungsaufwendungen leistet der Kanton einen minimalen Beitrag.

KODA-Aussenansicht